Die Äußere Neustadt - Lebensart und Szene

Das Gebiet der Äußeren Neustadt oder Antonstadt gehört heute zu den größten Gründerzeitvierteln Deutschlands. Einst war dies der Ort, an dem jene Menschen lebten, welche aus dem Bilderrahmen des "anständigen Lebenswandels" fielen und die man in der Stadt nicht haben wollte - Flüchtlinge aus Böhmen, Künstler, Schausteller und Schankwirte, Aussteiger, Querdenker und andere "verdächtige" Personen.

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Später wurde der Stadtteil zum Arbeiterwohnviertel, auch der berühmte Schriftsteller Erich Kästner verlebte hier seine Kindheit. Die Äußere Neustadt der Gegenwart ist eines der buntesten und lebendigsten Stadtviertel Dresdens - eine Welt des Spiels und der Kontraste.

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Hier führt man ein Doppelleben: tagsüber geht jeder seinem Alltag nach, auch zahlreiche Galerien und flippige Läden laden zum Bummeln ein. Abends erwacht die bunte Welt der Nachtschwärmer und trifft sich in den unzähligen Kneipen, Clubs und Bars.

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Die aus dem einst finstersten Hinterhofmilieu entstandenen Kunsthöfe führen Sie in ein Reich der Phantasie und schließlich zum Wesen Ihres eigenen Lebens. Alt und neu, Erfindergeist und Kreativität, Mögliches und Unmögliches - in jedem Falle Überraschendes erwartet den Besucher, der sich mit offenen Sinnen auf diese Begegnung einlässt.

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Dieses Angebot kann exklusiv von Einzelpersonen und Gruppen gebucht werden. Öffentliche Führungen finden nicht statt.

Preis: 
60 € pro Stunde und Gruppe bis 20 Personen
80 € pro Stunde und Gruppe bis 30 Personen