Vom selben Stern

Steh auf, zieh dich an,
jetzt sind andere Geister dran,
ich nehm den Schmerz von dir -
ich nehm den Schmerz von dir.

Fenster auf, Musik ganz laut,
das letzte Eis ist aufgetaut,
ich nehm den Schmerz von dir -
ich nehm den Schmerz von dir.

Wir alle sind aus Sternenstaub,
in unseren Augen warmer Glanz,
wir sind noch immer nicht zerbrochen,
Wir sind ganz!

Du bist vom selben Stern,
ich kann deinen Herzschlag hören.
Du bist vom selben Stern wie ich.
Weil dich die gleiche Stimme lenkt
und du am gleichen Faden hängst.
Weil du dasselbe denkst, wie ich.

Tanz durch dein Zimmer, heb mal ab,
tanz durch die Straßen, tanz durch die Stadt,
ich nehm den Schmerz von dir -
ich nehm den Schmerz von dir.

Lass uns zusammen unsere Bahnen ziehen,
wir fliegen heute noch über Berlin,
ich nehm den Schmerz von dir -
ich nehm den Schmerz von dir!

Wir alle sind aus Sternenstaub,
in unseren Augen warmer Glanz,
wir sind noch immer nicht zerbrochen,
wir sind ganz!

Du bist vom selben Stern,
ich kann deinen Herzschlag hören.
Du bist vom selben Stern wie ich.
Weil dich die gleiche Stimme lenkt
und du am gleichen Faden hängst.
Weil du dasselbe denkst, wie ich.

Ich & Ich

Dein Mut, dich zu öffnen mit all deiner Freude und Kraft,
dein Vertrauen, da zu sein und dich zu zeigen, so wie du bist -

mit all deinen Lichtern und Schatten,
mit all deiner Liebe und Hingabe,
mit all deinen Ängsten und Schmerzen,
mit allem, was dich ausmacht,

verdient den allergrößten Dank
und die allergrößte Anerkennung.

Danke für euer Da-sein und die wunderbare Inspiration!
Es ist schön, dass es euch gibt.

Antje König