Mein Name ist Antje Falk, geboren wurde ich in Chemnitz, dem „Tor zum Erzgebirge“.
Mein vielseitiges Interesse führte mich zum Studium der Kunstgeschichte und Geschichte nach Dresden.
Auf meinen Führungen in Dresden und seiner Umgebung und als Reiseleiterin im In- und Ausland habe ich im Laufe der Jahre das Leben der Menschen unterschiedlichster Kulturen erfahren und wundervolle Orte kennengelernt. Ich erforsche die vielschichtigen Facetten des Menschseins und habe neben der Kunst und Geschichte auch einen starken Bezug zur Natur.
Die Erfahrungen, die ich mache, lassen mich immer wieder Zusammenhänge erkennen und führen mich näher zu mir selbst. Natürlichkeit, Klarheit, Liebe und Freude sind das Ergebnis, welches sich in all meinen Lebensbereichen und natürlich in meiner Arbeit ausdrückt.
Mein Anliegen ist es, nicht nur kognitives Wissen zu vermitteln, sondern das Gesehene und seine Hintergründe greifbar, erlebbar und spürbar zu machen. Es ist mir wichtig, die Menschen persönlich anzusprechen und einzubeziehen. So entsteht ein lebendiger Austausch, der es möglich macht, zu schauen, zu fragen, zu spüren und mit viel Freude die Dinge für sich selbst zu entdecken – eigene Erfahrungen zu machen und darüber auch sich selbst als Mensch näher zu kommen und sich für das eigene Leben etwas Bleibendes mitzunehmen.

Seit vielen Jahren begleite ich Menschen ganz individuell durch das wunderschöne Dresden und seine zauberhafte Umgebung. Erkunde gemeinsam mit ihnen die lebendige Verbindung von Kultur und Natur, Vergangenheit und Gegenwart und darüber auch die eigene menschliche Natur. Hierbei gibt es viel Raum für offenen Austausch und spontane Entdeckungen.
Begeben Sie, liebe Leser, sich auf Ihre ganz persönliche Reise. Entdecken Sie mit mir Offenbares und Verborgenes, erleben Sie eine neue Sicht auf die Dinge, wagen Sie den Blick „hinter die Kulissen“ und kommen Sie dabei sich selbst ein Stück näher.
Ich freue mich auf Sie.
„Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“
Antoine de Saint-Exupéry, „Der Kleine Prinz“
